Lange Nacht der Forschung im Olympiazentrum
Volles Haus, starke Einblicke und jede Menge Begeisterung für den Spitzensport: Bei der Langen Nacht der Forschung durfte das Olympiazentrum bereits zum zweiten Mal zeigen, wie moderne Betreuung im Spitzensport aussieht – praxisnah, greifbar und direkt erlebbar. Mit rund 900 Besucher:innen war das Interesse so groß wie nie zuvor. Ein starkes Zeichen dafür, wie sehr Sportwissenschaft, Sportmedizin und Co. auch über den Spitzensport hinaus faszinieren und bewegen
In der 10-Meter-Halle wurde von 17 bis 23 Uhr eine Mitmachstation zum echten Publikumsmagneten. Hier konnte man hautnah erleben, wie Wissenschaft im Schießsport wirkt – und warum Balance dabei entscheidend ist, auch wenn es oft leichter aussieht, als es ist.
Im Zentrum stand die spannende Forschungsfrage: „Kann man ruhig stehen, obwohl man sich bewegt?“ Klingt simpel, ist es aber nicht. Schon kleine Reize bringen Körper und Kopf ins Wanken. Auf unserer Zebris Druckmessplatte wurden selbst feinste Bewegungen sichtbar gemacht – ein Aha-Erlebnis für viele Besucher:innen.
Allen Neugierigen, Wissbegierigen und Entdeckungsfreudigen wurde der Schießsport auf neue Weise nähergebracht. Mit dem Luftgewehr zeigten unsere Schütz:innen, wie ein perfekter Schuss aussieht – ruhig, kontrolliert, präzise. Und das Beste: Mit Luftgewehr durften alle selbst probieren und ihr Gefühl für Balance und Konzentration testen.
Ein Abend voller Erkenntnisse, Action und Begeisterung – und ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie eng Wissenschaft und Spitzensport zusammenarbeiten.
Ein großes Dankeschön gilt unseren Nachwuchsschütz:innen Chiara Greber, Valerie Sutterlüty, Paula Rauch (alle USG Egg), Marina Weissenegger (USG Altach), Joana Metzler (USG Andelsbuch), Louis Kotnauer (HSG Feldkirch), Elisa Thurnher (SSV Rankweil), Florian Gugele (USG Hard), Demien Rauer, Dominik Rauer (beide SG Hohenems) und allen Helfer:innen Marlene Pribitzer, Viktor Knünz, Heidi und Mario Rauer für ihr Engagement und ihren Einsatz an diesem gelungenen Abend.
Foto: Marlene Pribitzer